Eine Geschichte in fünf bis sieben Bildern

Wir zogen teilweise gemeinsam los nach Düsseldorf-Kaiserswerth und jede/r durfte um die sechs Fotos zu einer Bild-Geschichte einreichen.

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Andreas fotografierte bei den 2. Dormagener Highland-Games.

Verteidigung des Brutreviers
Renate entdeckte ihre Geschichte am Baldeneysee in Essen. Mutter Schwan brütet während Vater Schwan alle anderen Eindringlinge im Umkreis vehement vertreibt.

Vorsaison
Astrid fotografierte im April in Düsseldorf-Kaiserswerth. Die Radwege sind noch ungenutzt, die Fähre auf die andere Rheinseite fährt noch nicht. Das Restaurant hat noch nicht geöffnet, in den Blumenkübeln blühen nur Plastikblumen und selbst die Hunde laufen achtlos vorbei. Nix los hier.

Das Piwipper Böötchen
Detlef ging an den Rhein bei Dormagen. Eigentlich keine so schöne Aussicht, aber es kommt wie immer auf den Blickwinkel an. Detlef schreibt dazu: Auch ich habe den Rhein, genauer gesagt Haus Piwipp und das Piwipper Böötchen gewählt. Dieses Boot fährt nur am Wochenende und gehört mittlerweile wieder fest zu Dormagen.

Ein Tag am Fluss
Georg erzählt: Diese Bilderserie erzählt die Geschichte eines Vormittags am Rheinufer in Kaiserswerth. Eine visuelle Reise in sechs Akten.

  • Akt1 : Weite über dem Strom
  • Akt2 : Generationen am Ufer
  • Akt3 : Fernweh im Fokus
  • Akt4 : Der Flusswächter
  • Akt5 : Blaues Tempo
  • Akt6 : Sechs Enkel, ein Traum, aber das… ist eine andere Geschichte

Jede Reise am Fluss regt die eigenen Gedanken an. Während der Blick über den Rhein schweift, wandern die Träume in die Ferne – hin zu einem unvergesslichen Moment in Paris. Aber das… ist eine andere Geschichte.

Am Fuß der Burg
Caro machte einen Ausflug zur Burg Eltz. Am Fuße der Burg befindet sich in einen wunderschönen grünen Tal ein kleiner Bach. Das kühle Nass läd dazu ein aus den Schuhen zu springen und sich ein wenig abzukühlen.

Die Klingende Stele
Annette nahm sich das Carillon „Klingende Stele“ auf dem Alten Friedhof zu Potsdam vor. Ein Carillon ist ein Turmglockenspiel, bei dem mittels Spieltisch, einer Stockenklaviatur, die Glocken manuell, von innen mit dem Klöppel, angeschlagen werden. In Potsdam gibt es keine Automatik und kein Pedal. In der Klingenden Stele gibt es 24 Glocken, sie umfassen chromatisch zwei Oktaven. Im Sommerhalbjahr werden einmal im Monat kleine Konzerte gespielt. Glockenguss und Glockenmusik gehören mittlerweile zum Immateriellen Kulturerbe der Unesco. In Deutschland sind die Carillonneure in der DGV (Deutsche Glockenspielvereinigung eV) organisiert.

Impressionen einer Kommunion
Peter traf bei unserem Fotowalk durch Kaiserswerth auf eine Kommunion in St. Suitbertus.

Frühlingstag in Düsseldorf-Kaiserswerth
Christiane zog nochmals allein nach Kaiserswerth: Der Himmel ist blau und die Sicht weit. Die Fähre von Kaiserswerth ist wieder in Betrieb und überquert in kurzen Abständen den Rhein von Kaiserswerth nach Meerbusch und wieder zurück. Klares Rheinwasser ist einfach so verlockend, mit den Füßen darin zu baden. Aber Vorsicht – der Rhein birgt Gefahren. Nala, meine kleine Pudeldame, genießt es, ihren eigenen Ausflug zwischen den großen Steinen zu machen. Meine schönen Frühlingseindrücke am Rhein werden im Café Schuster bei einer schönen Tasse Kaffee abgeschlossen.

Was lebt und ist am Wasser?
Ina fotografierte ebenfalls während der gemeinsamen Fotosession: Der Rhein, aus Fotografensicht, aus Kindersicht (Schiffe ziehen vorbei), Menschen im Alltag, Bewegungsmittel und eine Ente mit Schiff.

Das idyllische Wilhelmstal (bei Radevormwald)
Hans Peter machte Anfang April eine Exkursion ins ruhige, idyllische, an der Wupper gelegene Wilhelmstal. Neben der Haubenmeise entdeckte er Zaunkönig, Blaumeise, Kanadagans, Höckerschwan, Fraßspuren des Biber und die ersten blühenden Pflanzen. Frustrierend anzusehen waren die Abschnitte mit den abgestorbenen Fichten. Es wird nicht seine letzte Tour in dieses Tal gewesen sein.