Wieder mal ein spannendes Thema. Einige von uns nahmen sich bei sonnig-heißem Sommerwetter die längste durchgehende Treppe Wuppertals vor. Das Wetter war nur bedingt zum Fotografieren geeignet, so kamen dann noch viele andere Treppen hinzu. Was haben wir gelernt: Ab drei Stufen handelt es sich um eine Treppe; Fotografieren geht bei jedem Wetter – auch bei Sonne.
Annette fotografierte viele kurze Treppen (c) Annette Ulrich
Andrea nahm das Wetter hin und setzte bei 35 Grad Schatten und Licht in Szene (c) Andrea Hermann
Andreas machte einen Ausflug zum Wuppertaler Toelleturm und hatte großes Glück mit der Beleuchtung (c) Andreas Otto
Astrid nahm sich zwei Mal die Jakobs-, Nützenberger- und die Vogelsauertreppe vor. (c) Astrid Padberg
Caro fotografierte in einigen Museen und Kaufhäusern (c) Caroline Henkes
Christiane verlustierte sich an der Ibachtreppe in der Barmer Anlagen (c) Christiane Wiesemann
Christopher fotografierte unter anderem die Vogelsauer- und die Jakobstreppe (c) Christopher Holm
Auch Detlef war bei der Fotosession mit Nützenberger- und Jakobstreppe dabei (c) Detlef Buxmann
Georg war sowohl in Wuppertal als auch in Kaschstan unterwegs (c) Georg Köves
Hans Peter fotografierte Treppen in den Barmer Anlagen. (c) Hans Peter Eckstein
Peter war an vielen unterschiedlichen Treppen in Wuppertal unterwegs (c) Peter Taubert
Auch Renate fotografierte nicht nur in Wuppertal, sondern auch auf Sylt. (c) Renate Romanus